Heiliger Christopherus

Heiliger Christopherus Christopherus, dessen Name "Christusträger" bedeutet, soll der Legende zu Folge ein Kind durch den Fluß getragen haben, das sehr schwer auf seinen Schultern lastete. Das Kind gab sich später als Jesuskind zu erkennen.
Über die Biographie den Heiligen, der die Menschen über den Fluß in das jenseitige Reich des Toten bringt, ist kaum etwas bekannt. Der Legende zu Folge war er ein Riese mit schrecklichem Aussehen. Demnach suchte er den mächtigsten aller Könige, dem er dienen wollte. Nach vergeblichem Suchen, begann er auf Grund des Rates eines Einsiedlers an einem Fluß, Menschen über diesen zu tragen, da er dafür auf Grund seiner Geschalt geschaffen war und so Jesus gefallen sollte. Eins Tages soll dann Jesus als kleines Kind erschienen sein, um sich von ihm über den Fluß tragen zu lassen.
Bereits 452 wurde Christopherus in Chalkedon eine Kirche geweiht. Da seine historische Existenz nicht beweisen ist, wird Christopherus von der katholischen Kirche nicht mehr offiziell als Heiliger angesehen. Sein Name wurde aus der Liste der kanonischen Heiligen gestrichen, im deutschen Regionalkalender blieb er aber erhalten.
Christopherus ist einer der Vierzehn Nothelfer und in dieser Funktion der Helfer gegen einen unvorbereiteten Tod. Sein Gedenktag findet sich auf dem Kalender am 24. Juli. Deshalb findet sich seine Gestalt außen an Kirchen oder neben dem Portal in der Kirche, denn in früheren Jahrhunderten war man überzeugt, dass man von einem plötzlichen Tod bewahrt bleibt, wenn manden Heiligen einmal am Tag angeschaut hat. So war der Heilige innen in den Schilden der Kämpfenden gemalt.
Gläubige führen bis heute Bilder des Heiligen Christopherus als Schutzpatron der Reisenden im Fahrzeug mit.







































































































































































Georgiritt

Georgiritt Der Georgiritt wird jedes Jahr am 1. Sonntag im September begangen.
Es wird vermutet, dass der Georgiritt dadurch entstand, dass ein Bittgang auf Grund einer Viehseuche gemacht wurde. In Angleichung an den Leonhardiritt (z.B. in Bad Tölz) wurde dieser im Laufe der Zeit zu einer Prozession zu Pferd mit anschließender Segnung von Mensch und Tier.
In Ruhpolding bewegt die der Zug mit Reitern, Trachtengruppen, Musikkapellen und Festwagen zu der im 13.Jahrhundert erbauten Wallfahrtskirche St. Valentin. Dort findet eine Gottesdienst mit anschließender Segnung aller Teilnehmer des Georgiritts.
Der Heilige Georg lebte im 3. Jahrhundert. Er war ein Märtyrer, der am 23. April im Jahre 305, zu Beginn der Christenverfolgung gestorben sein soll. Viele Märtyrerlegenden ranken sich um ihn: Ein mal kennen sie einen Bischof Georg von Alexandria, der nach zahllosen Martyrien immer wieder vom Erzengel Michael zum Leben erweckt worden sein soll.
Andere Legenden berichten von einem Perserkönig Dadian - in späteren Legenden wird er als Richter Dacian vorgestellt, der die Martern Georgs unter Diokletian veranlasste. In einer Vision soll Jesus selbst ihm ein sieben Jahre andauerndes Martyrium vorausgesagt haben. Dabei sollte Georg drei mal sterben und wieder auferstehen. ...weiterlesen
75. Geburtstag von Katharina Bauer

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17. Gredinger Trachtenmarkt Bereits zum 17. Mal findet auf dem Markplatz in der historischen Altstadt von Greding ein Trachtenmarkt statt. Jeder, der gerne neue Ideen rund um die Trachtensache und Brauchtum erhalten möchte, kann sich hier informieren. Aber auch Interessierte, die gerne mehr über die Tracht wissen möchten oder hierfür ...weiterlesen
Stundenplan für das neue Schuljahr

Stundenplan für das neue Schuljahr Nun ist es wieder so weit, ohne Jacke und Schirm geht man morgens nicht aus dem Haus und jeder Sonnenstrahl wird nochmal ausgenutzt. Es ist Herbst in Bayern.
Die letzten Ferienwochen sind angebrochen und die Ersten fiebern bereits der ersten Woche in ihrer neuen Lehrstelle ...weiterlesen
Almabtrieb

Almabtrieb Kaum haben die Sommerferien in Bayern begonnen, naht schon der Herbst! Bevor nun der erste Schnee in den Hochlagen der bayerischen Alpen einzieht, werden die Kühe, die im Frühjahr auf die etwa 1.200 Almen getrieben wurden, wieder in ihre heimatlichen Ställe zurück getrieben.
Während der Auftrieb der Tiere eher unspektakulär von ...weiterlesen
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War zu Anfang des Bayernmarktes dieser noch ein Geheimtipp so entwickelte er sich schnell zu einem ...weiterlesen
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